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Statements
Prof. Markus Schächter,
Intendant des ZDF:
»Training für's publizistische Herz: In einem sich rasant fortentwickelnden digitalen Medienmarkt wird Journalismus zur zukunftsentscheidenden Größe. Er darf der Entwicklung nicht hinterherhinken, muss daher ständig trainiert und weiter optimiert werden. Das neue ›Trainerhandbuch: Journalismus‹ trägt dieser Dynamik konzeptionell und professionell Rechnung. Recht genutzt, wird es sich für alle Seiten rechnen: für Trainer wie Trainierte, für Ausbilder wie Auszubildende, also für Multiplikatoren der Multiplikatoren. Unter dem Strich kann es über den Qualitätsjournalismus dann auch den letztlich entscheidenden Adressaten erreichen: die Mediengesellschaft. Ihr publizistisches Herz muss in einem überlaufenen, vielfach fremdbestimmten Markt weiterhin am rechten Fleck schlagen. Wie es gehen kann, kann man im Trainingshandbuch nachschlagen.«
Peter Kloeppel,
Direktor der RTL Journalistenschule, Chefredakteur News & Magazine RTL:
»Wie in allen Berufen wird auch im Journalismus eine gute Ausbildung und lebenslanges Lernen immer wichtiger. Erfolgreich als Lehrer oder Trainer ist man aber nur dann, wenn die unerlässliche praktische Erfahrung kombiniert wird mit der Fertigkeit, die Lehren aus der Praxis auch in der Theorie weitergeben zu können. Dieses Buch soll die Lücke schließen, die sich zwischen Theorie und Praxis oft auftut - es hilft deshalb allen Praktikern bei der verantwortungsvollen Aufgabe, dem Nachwuchs die nötigen Kompetenzen in didaktisch ansprechender Weise nachhaltig zu vermitteln.«
Marianne Peters,
Präsidentin der EJTA, European Journalism Training Association:
»Das Trainerhandbuch Journalismus wendet sich an all diejenigen, die Journalistenausbildung auf professionellem Niveau betreiben und ihre Kompetenz als Trainer verbessern wollen. Qualitätssicherung und Entwicklung in der Journalistenaus- und weiterbildung ist gerade in Zeiten des Wandels und des Umbruchs wichtiger denn je.«
Ludger Fertmann,
Freier Journalist, Korrespondent und Trainer:
»Eigentlich schade, dass dieses Buch erst jetzt geschrieben worden ist. Ein Indiz dafür, wie stiefmütterlich Aus- und Weiterbildung im deutschen Journalismus lange Zeit behandelt worden sind.
Um so besser, dass Dozenten, Referenten und Trainer jetzt endlich etwas haben, woran sie sich reiben können. Das ist ein großer Fortschritt in einem Metier, in dem bis heute der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis sträflich vernachlässigt worden ist.«
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